Der offene Brief

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Sehr geehrte Damen und Herren!

Gemeinnütziger Verein Hilfe und Hoffnung e.V. wurde im Jahr 2014 gegründet, um Opfern des Kriegszustandes in der Donbass-Region zu helfen.

 Laut den letzten Angaben (Stand 1.01.2015) des Amts für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) mussten mehr als eine Million Menschen ihre Häuser und Wohnungen in der Ostukraine verlassen und sind auf der Flucht, davon 610 000 Menschen wurden in der Ukraine vertrieben.

Nach Angaben des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) sind mehr als 1,7 Millionen Kinder von dem Konflikt in der Ukraine betroffen. Mehr als 130 000 von ihnen sind auf der Flucht.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor einer kritischen Zuspitzung der gesundheitlichen Versorgungslage im Südosten der Ukraine. In ihrem aktuellsten Bericht heißt es, aufgrund des Ärztemangels sowie fehlender Medikamente und anderer medizinischer Güter und an Lebensmitteln seien bereits Patienten verhungert und aufgrund der Kälte gestorben. Die Lage von chronisch Kranken ist kritisch.

Die Mitteilungen aus damaligen Heimat  haben Sergej Gawronski, Jan Kusnetsov, Sergej Aravski und anderen Gründer des Vereins Hilfe und Hofnung e.V keine Ruhe gelassen. Alle wurden in der Ostukraine geboren, sie haben dort studiert und gearbeitet. In Deutschland sind sie als Ärzte, Geschäftsläute, usw. tätig. Sie haben sich vereinigt, um ihren ehemaligen Mitbürger, von allem den alten und kranken Menschen, kinderreichen Familien und Menschen, die unter Beschuss und ohne Existenzmittel um ihr Überleben kämpfen, zu helfen.

Helfen Sie mit!

Wir, Sergej Gawronski, Jan Kusnetsov, Sergej Aravski, Josef Fettich garantieren, dass alle Spenden zu 100% an die Flüchtlinge aus der Ostukraine gehen und dass wir dies öffentlich dokumentieren werden.

Wir werden ihre Hilfe direkt an die Menschen bringen, persönlich und durch unsere Kontakte, die wir in der Ukraine haben.

Spenden gehen auf das „Hilfe und Hoffnung e.V.“ Konto

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